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<pre>Tore sind in dem Duell zwischen Dortmund und Bremen in den letzten drei Spielzeiten nämlich haufenweise gefallen. In den letzten sechs Partien zwischen dem BVB und Werder fielen insgesamt 27 (!) Treffer und immer haben beide Teams getroffen.  <p> Es ist die bislang schlechteste Tabellenplatzierung des SVW in dieser Saison. Dabei hätte Werder am vorigen Wochenende beinahe den zweiten Sieg in Folge gefeiert.  <p>  Denn der letzte Spieltag in der Bundesliga hat bei den beiden Kontrahenten mit absolut gegensätzlichen Stimmungslagen geendet: Die Jubelstimmung, die derzeit in München vorherrscht, kann in der Karnevalstadt, spätestens seit dem Spiel am vergangenen Samstag gegen Hannover 96, nicht geteilt werden. <p> Nachdem die Woche für die Augsburger mit dem 2:0-Erfolg gegen Hannover vielversprechend begonnen hatte, stellte sich die Mannschaft von Markus Weinzierl dann am Mittwoch als erstes Opfer des Rücktritts von Lucien Favre heraus: Weil der überraschende Abschied des langjährigen Trainers die Gladbacher Fohlen spürbar elektrisierte, war das Gastspiel im Borussia-Park praktisch bereits verloren, bevor der FCA überhaupt so richtig in der Partie angekommen war. <p>  Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet.  </pre>


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<pre>Der letzte erstklassige Auftakt-Dreier des VfB liegt mittlerweile sechs Spielzeiten zurück — damals gab es ein 3:0 gegen Schalke.  <p> Borussia Dortmund steht seit dem sechsten Spieltag an der Spitze der Bundesliga und hat die Tabellenführung seither nicht mehr abgegeben.  <p>  Wolfsburg holte beim 2:1 in Bremen den zehnten Saisonsieg und die Punkte 35 bis 37. Damit haben die Wölfe bereits jetzt so viele Dreier und Zähler, wie am Ende der Vorsaison. Aktuell kann der VfL auf sechs ungeschlagene BL-Partien in Folge blicken. In der laufenden Spielzeit blieben die Niedersachsen nur zweimal torlos – unter anderem im Hinspiel bei St. Pauli. <p> Von den 25 Bundesliga-Partien in Dortmund hat Hannover nur vier (bei sieben Unentschieden, Anm.) gewinnen können. Die letzte davon jedoch beim vorletzten Antritt in der Saison 2014/15, als sich Hannover im Signal Iduna Park mit 1:0 durchsetzen konnte. <p>  Veh träumte von der Europa League, doch die Realität sieht kurz vor dem Ende Hinrunde ganz anders aus. Vielmehr geht es darum, die Winterpause nicht auf einem Relegations- bzw. Abstiegsplatz zu verbringen. Dazu müssen Punkte her, doch ob es damit beim BVB klappt, ist sehr zu bezweifeln.  </pre> 


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<pre> Weil die Münchner im Finale des DFB-Pokal versagten, wurde den Schwaben das vakante Ticket noch von der Eintracht weggeschnappt — ein ziemlich bitterer Abschluss, über den man am Neckar aber gar nicht allzu böse war.  <p> Mit Blick auf die Tabelle ergibt sich folgende Ausgangslage: Gladbach rangiert mit 12 Punkten auf Platz 6, während Werder Zehnter ist — und mit einem Sieg punktgleich aufschließen kann.  <p>  Freiburg und die Heimspiele – das passte in dieser Saison nicht so recht zusammen. Von den bisherigen 15 BL-Heimpartien gewann der SCF nur fünf. In der gesamten Streich-Ã„ra waren es nur einmal, vor neun Jahren, weniger Heimsiege. Aktuell wartet der Sport-Club seit sechs Bundesliga-Heimspielen auf einen Sieg (3U, 3N). Vielleicht kommt mit Wolfsburg diesbezüglich der richtige Gegner. <p>  Derweil Markus Weinzierl sich nach fünf ungeschlagenen Partien in Serie (vor dem Pokalspiel in Nürnberg) zunehmend bei den Knappen zurechtzufinden beginnt, machte den Westfalen bei ihren letzten Auftritten eine ungewohnte Vielzahl an Rückschlägen zu schaffen. <p>  So wurden in der letzten Saison bis zur Winterpause von den sieben Gastspielen sechs verloren — darunter mit 1:4 in Dortmund.  </pre>


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<pre> Anders als beim vorangegangenen Heimspiel gegen Hoffenheim bewiesen die Borussen diesmal allerdings Nervenstärke.  <p> Noch hat Aufsteiger Nürnberg festen Boden unter den Füßen. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt aktuell zwei Zähler. Doch das Punktepolster kann auch ganz schnell weg sein.   <p> Da es für die Sachsen also nicht sonderlich gut läuft, sollte der Sport-Club mindestens eine Halbzeit auf die Habenseite bringen. Davon geht zumindest unser unvergleichlicher Käpt’n Capponi aus, der zugehörige Tipp ist bei Bet-at-home mit einer 1.75 quotiert. <p>  In der Tat agierten die Bayern beim Tabellenletzten alles andere als überzeugend. War es doch lediglich der individuellen Klasse von Siegtorschütze Douglas Costa zu verdanken, dass die Münchener das chancenarme Duell mit den Lilien am Ende für sich entscheiden konnten.  <p> Denn die Schwarz-Gelben haben mit Abwehr-Chef Mats Hummels sowie den beiden Mittelfeld-Säulen Ilkay Gündogan und Henrikh Mkhitaryan drei absolute Leistungsträger und Stammspieler verloren.  </pre>


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<pre> Sogar unter Aufbietung sämtlicher Kräfte hatten sich die Niedersachsen in den vergangenen Wochen mit den Punkten in der Fremde mächtig schwergetan; der letzte von insgesamt gerade einmal zwei verbuchten Auswärtssiegen liegt folglich bereits über ein halbes Jahr zurück.  <p> Als besonders schmerzhaft dürfte sich dabei die jüngste Heimniederlage gegen den BVB entpuppt haben.  <p>  Vor allem in den Schlussminuten vergaben die auf die Führung drängenden Dortmunder gleich mehrere Großchancen. Auch gegen Darmstadt könnte sich ein ähnlicher Spielverlauf abzeichnen, mit dominierenden Dortmundern und konternden Gästen aus Darmstadt. <p>  Leverkusen gewann 3 seiner letzten 5 Bundesliga-Spiele. (3 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage).  <p> Von den bisherigen 15 Heimspielen fielen in zehn Partien mehr als 2 Tore. Nur ein Mal — vor rund einem Monat gegen Hannover — fiel in einem Spiel der Dortmunder bloß ein einziger Treffer.  </pre>


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